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Wie klaut man einen Pinguin? (K)eine Anleitung Ein kriminell witziges Abenteuer über eine unverhoffte Freundschaft, eine versehentliche Entführung und ein freches Pinguin-Baby ab 9 Jahren

4

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.10.2026

Verlag

JUMBO

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,3/15,1/2,5 cm

Gewicht

404 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Matthias Wieland

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8337-5076-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.10.2026

Verlag

JUMBO

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,3/15,1/2,5 cm

Gewicht

404 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Matthias Wieland

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8337-5076-2

Herstelleradresse

Jumbo Neue Medien + Verla
Henriettenstraße 42a
20259 Hamburg
DE

Email: customer.service@edel.com

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  • Bewertung

    aus Birkenfeld

    5/5

    29.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    witziges Leseabenteuer

    Das Buch "Wie klaut man einen Pinguin? - (K)eine Anleitung" von Autorin Susanna Bailey macht bereits durch seinen lustigen Titel neugierig. Auch das farbenfrohe Coverbild sieht nach einer unterhaltsamen Geschichte aus. Seit Anfang Oktober ist das Buch als Hardcovervariante im Jumbo-Verlag erhältlich. Und darum geht es genau: Stanley hat ein Problem. Genauer gesagt sogar zwei: seine Füße. Sie sind zu groß, zu eigenwillig und der Grund dafür, dass ihn seine Klassenkameraden nur "Pinguin-Junge" nennen. Also braucht Stanley einen Plan. Einen richtig genialen, einen absolut wasserdichten Beweis dafür, dass er völlig normal ist. Da kommt der anstehende Schulausflug in den Zoo gerade recht – die perfekte Gelegenheit, einen ECHTEN Pinguin ausleihen. Natürlich nur ganz kurz. Unauffällig. Rein wissenschaftlich. Doch leider läuft alles ein kleines bisschen anders als geplant, und plötzlich stecken Annabelle, das coolste Mädchen der Welt, und Asif, der äußerst merkwürdige Nachbarsjunge, als unfreiwillige Komplizen mit in der Sache drin. Und während Stanley noch versucht herauszufinden, wie man ein überraschend hungriges Pinguin-Baby heimlich in der Garage versteckt, wird ihm klar: Vielleicht sind seine Füße gar nicht sein größtes Problem... (Klappentext) Zielgruppe der Geschichte sind Kinder ab 9 Jahren. Demgemäß sind Kapitellänge und Schriftgröße angepasst. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Schon nach wenigen Seiten ist man in der Geschichte drin. Protagonist Stanley wirkt sympathisch. Aufgrund seiner großen Füße wird er von den anderen gehänselt. Das ist nicht schön, aber sicherlich eine Erfahrung, die schon viele Kinder der Zielgruppe gemacht haben. So fällt es einem als Leser leicht sich in den Protagonisten hineinzuversetzen. Die Themen Freundschaft, Mobbing und Selbstakzeptanz werden pädagogisch einfühlsam zu zentralen Elementen der Geschichte. Das 'Pinguin-Abenteuer' ist ganz schön chaotisch, unterhaltsam und lustig. Wir hatten viel Freude beim Lesen und empfehlen es daher gerne mit fünf Sternen weiter!

  • Bewertung

    5/5

    28.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer von uns ist schon 'normal'?

    Wenn ein Kind geärgert wird, weil es körperliche Merkmale aufweist, die ungewöhnlich sind. Das ist doch etwas, was täglich geschieht. Nicht schön, denn Stanley hat ein Problem, genauer sogar zwei: seine zu großen Füße. 'Pinguin-Junge' nennen ihn seine Mitschüler deswegen. Auch nicht immer fein, außer man besucht im Rahmen eines Klassenausflugs einen Zoo und klaut einen Pinguin, … rein zu wissenschaftlichen Zwecken natürlich. Oder mehr? Besonders schön ist, wie die Geschichte die besondere Verbindung zwischen Mensch und Tier in den Mittelpunkt stellt. Der Pinguin sorgt für liebenswerte und humorvolle Momente, während die Handlung zugleich Raum für nachdenkliche Augenblicke lässt. Dabei geht es um wichtige Themen wie Vertrauen, Verantwortung und den Mut, für jemanden einzustehen, der Hilfe braucht.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    12.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Pinguin-Chaos

    Stanley hat ein Problem. Genauer gesagt sogar zwei: seine Füße. Sie sind zu groß, zu eigenwillig und der Grund dafür, dass ihn seine Klassenkameraden nur "Pinguin-Junge" nennen. Also braucht Stanley einen Plan. Einen richtig genialen, einen absolut wasserdichten Beweis dafür, dass er völlig normal ist. Da kommt der anstehende Schulausflug in den Zoo gerade recht – die perfekte Gelegenheit, einen ECHTEN Pinguin ausleihen. Natürlich nur ganz kurz. Unauffällig. Rein wissenschaftlich. Doch leider läuft alles ein kleines bisschen anders als geplant, und plötzlich stecken Annabelle, das coolste Mädchen der Welt, und Asif, der äußerst merkwürdige Nachbarsjunge, als unfreiwillige Komplizen mit in der Sache drin. Und während Stanley noch versucht herauszufinden, wie man ein überraschend hungriges Pinguin-Baby heimlich in der Garage versteckt, wird ihm klar: Vielleicht sind seine Füße gar nicht sein größtes Problem … (Klappentext) Ein sehr gut lesbares, mit wichtigen Botschaften versehene Kinderbuch. Es werden Themen u.a. wie anders sein, Freundschaft, Mobbing oder auch Selbstakzeptanz in altersgerechter Form angesprochen. Die Handlung ist nachvollziehbar und vor allem auch vorstellbar. Die verschiedenen Charaktere, jeder ist einzigartig und einmalig, sind gut vorstellbar und entwickeln sich auch entsprechend weiter. Ein witzigen und spritziges, aber auch chaotische Abenteuer welches den Leser schnell in den Bann zieht. Interessante Ereignisse und Wendungen lassen keine Langeweile aufkommen. Meinem Enkel und mir hat das Buch gut gefallen, da wir chaotische, aber auch emotionale Abenteuer mögen.

  • witchqueen

    aus Lüdinghausen

    2/5

    30.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hat uns nicht überzeugen können

    Bibliographische Angaben Titel: Wie klaut man einen Pinguin? (K)eine Anleitung Autor: Susanna Bailey Verlag: Jumbo Gebundene Ausgabe, 210 Seiten Zum Inhalt / Klappentext Nachmachen auf eigene Gefahr Stanley hat ein Problem. Genauer gesagt sogar zwei: seine Füße. Sie sind viel zu groß, und der Grund, warum ihn alle „Pinguin-Junge“ nennen. Für ihn steht fest: Er muss beweisen, dass er völlig normal ist. Da kommt der Ausflug in den Zoo gerade recht. Denn was könnte überzeugender sein als ein echter Pinguin? Doch dann läuft alles anders als geplant, und Annabel, das coolste Mädchen der Schule, und Asif, der merkwürdige Nachbarsjunge, werden zu seinen unfreiwilligen Komplizen. Während sein genialer Plan immer chaotischer wird (wie versteckt man eigentlich ein hungriges Pinguin-Baby vor den neugierigen Eltern?) wird Stanley klar: Vielleicht sind seine Füße gar nicht sein größtes Problem … Ein tierisch lustiger Kinderroman über eine ungewöhnliche Freundschaft und den Mut, auf eigenen Füßen zu stehen. Meine Meinung Was hier im Klappentext so schön nach einem tollen und lustigen Abenteuer klingt, hat uns leider so gar nicht überzeugen können. Denn aus lustig wird leider in allen Situationen alberner und übertriebener Schwachsinn. Sicher gibt es bei einem Kindergeburtstag oder auch daheim und unterwegs die ein oder andere lustige Begebenheit. Aber JEDE Situation? Und immer noch eins oben drauf? Das ist des Guten dann doch eindeutig zu viel. Wir haben dem nichts abgewinnen können. Auch sind wir mit den Charakteren nicht richtig warm geworden. Wir fanden sie einfach zu oberflächlich. Stanley, der nur krude Ideen hat, Annabel das Glitzer-Girl, Eltern, die sich um alles kümmern, nur nicht um die Kinder … und dann diese „Listen“ und „Infa an mich selbst“ (das haben wir gar nicht durchgelesen) … nicht unser Geschmack. Auch der Schreibstil hat uns nicht besonders gefallen, da er für dieses Lesealter einfach nicht passend ist. Mit Fremdwörtern wir z.B. kooperativ, konstruktiv usw. können die (meisten) Kinder noch nichts anfangen. Ich musste meiner Nichte immer wieder solche Begriffe erklären, was den Lesefluss und vor allem den Lesespaß doch deutlich trübt. Die 210 Seiten sind in 25 Kapitel unterteilt. So konnte man das Buch zum Glück problemlos immer wieder unterbrechen. Mein Fazit: Für uns leider viel zu übertrieben und unrealistisch. Daher kein Buch, das wir weiterempfehlen würden. Wir vergeben hier 2 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (4)

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