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Band 6 Neu

Marthe. Die Erinnerungen der Hebamme Historischer Roman | „Lebendiger kann man Geschichte nicht erzählen.“ MDR

Aus der Reihe Die Hebammen-Saga
6

25,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6600

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2026

Abbildungen

1 SW-Abb., 1 Farbabb.

Verlag

Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

22/15,4/4 cm

Gewicht

602 g

Farbe

Lichtgrau / Olive

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-57445-4

Beschreibung

Rezension

"Seit 20 Jahren gelingt es der penibel recherchierenden Dresdner Autorin, Leserinnen und Leser für Zeitreisen zu begeistern" ("MDR Kultur")
"[Eine] Geschichte, die für viele Leser längst mehr ist als nur ein Roman. Sie ist Erinnerung, Abenteuer und Heimatgefühl zugleich." ("Blick")

Produktdetails

Verkaufsrang

6600

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2026

Abbildungen

1 SW-Abb., 1 Farbabb.

Verlag

Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

22/15,4/4 cm

Gewicht

602 g

Farbe

Lichtgrau / Olive

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-57445-4

Herstelleradresse

Knaur HC
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Kecki

    5/5

    26.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Neues und Altes Erfahren

    Sabine Ebert hat diesen Band als Jubiläum für die Hebammen Reihe geschrieben, so beschreibt sie es wenigstens in ihrem ausführlichem Nachwort. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und finde Marthe hat einen wunderbaren Abschluss erhalten. Meine Angst davor das ich hier ständig auf Wiederholungen aus der Reihe treffen werde hat sich nicht bestätigt. Denn das was in der Reihe ausführlich behandelt wird, wird hier nur angeschnitten so dass wir uns als Leser zurecht finden können. Dafür werden andere Themen oder Szenen detaillierter beschrieben die in der Reihe nur angedeutet werden. Gerade der Anfang, wo wir erfahren wie die Kindheit von Marthe war und das Ende, wie Marthe im Alter ist und was sie noch erlebt, haben mir sehr gut gefallen. Gerade das Ende hat mich sehr berührt und ich finde Marthe hat einen sehr würdigen Abschluss erhalten. Die Autorin hat mit diesem Band wieder die Lust bei mir entfacht die Hebammen Reihe erneut zu lesen. Damals gehörte sie zu meinen Lieblingsreihe die heute noch im meinem Regal steht. Von mir kommt eindeutig eine klare Leseempfehlung

  • lolamoosgruen

    5/5

    25.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein schweres Leben mit vielen guten Werken

    Dieses Buch ist eine Romanbiografie der fiktiven Figur Marthe, Hauptfigur der Hebammen-Saga. Für mich war das das erste Buch über die Hebamme Marthe und es hat mich definitiv neugierig auf die fünf Hauptbände der Reihe gemacht. Der Einblick in ihr Leben startet als sie 4 Jahre alt ist und zu ihrer Ziehmutter kommt, die ihr alles über Heilkunde und Geburten beibringt. Danach begleiten wir Marthe durch verschiedenste Kapitel ihres Lebens bis zu ihrem Tod. Der Schreibstil von Sabine Ebert ist sehr angenehm, was das Lesen erleichtert. Denn der Inhalt ist aufgrund der Handlungszeit zum Teil nur schwer zu verkraften. Ich habe viele Emotionen während des Lesens erlebt und mir kamen auch die Tränen. Das Leben und Leiden der Frauen im 12.Jahrhundert ist sehr bildhaft dargestellt. Das Grauen ist greifbar, was bei mir einige Lesepausen nötig machte. Trotz der sehr schwierigen Handlungsthemen klebte ich an den Seiten und fieberte mit Marthe mit. Die Vorgänger-Bände werde ich mir sicherlich auch noch anschauen!

  • bibis.stuebchen

    aus Berlin

    5/5

    22.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nach Hause kommen

    *gewonnenes Rezensionsexemplar von Lovelybooks* Bei der Geschichte um Marthe handelt es sich um eine Art Jubiläumsjahr zum 20jährigen Geburtstag der Hebammen-Saga der Autorin. Für mich war das Lesen dieses Buches wie ein Nachhausekommen zu einer seit langem geliebten Geschichte. Auch für mich ist es 20 Jahre her, dass ich “Das Geheimnis der Hebamme” gelesen habe und trotzdem waren mir viele Szenen sofort wieder präsent. Auch der Bogen, der zur Schwert-und-Krone-Reihe gesponnen wird, macht Spaß, entdeckt zu werden. Der große Bonus an diesem Band sind für mich der erste Teil und die ausführlichen Anhänge. Endlich erfährt man etwas über Marthes Vergangenheit und wie sie zu ihrer Ziehmutter Serafine gekommen ist. In den Anhängen gibt es unfassbar tolle Zeit- und Personentafeln, mit denen man sich wunderbar in den Geschehnissen der Mark Meißen des 11. und 12. Jhd. zurechtfinden kann. Auch der Entstehungsweg der Reihe ist sehr spannend. Was mir auch an diesem Buch wahnsinnig gut gefallen hat, ist der gewohnt schonungslos und eindrückliche Schreibstil der Autorin, mit dem das Leben und Leiden der Menschen im Mittelalter beschrieben wird und welcher Willkür sie ausgesetzt sind - v.a. die Frauen und Mädchen. Es bedarf nur weniger Worte, die Grausamkeiten zu schildern. An manchen Stellen hat das Buch etwas Berichtscharakter. Wer die Reihe kennt, stört sich hier evtl nicht so sehr daran. Wer die Hauptreihe noch nicht gelesen hat, findet hier entweder einen guten Einstieg und einen Grund, die Reihe zu lesen oder findet die Erzählweise evtl etwas eintönig. Für mich war das Buch ein Lesegenuss. Bei der Autorin kann man nichts falsch machen! Ich könnte mich viel zurückerinnern und Neues entdecken und habe wieder total Lust auf die Hebammen-Saga.

  • theagri_liest

    4/5

    26.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schöner Rückblick und gelungener Abschied von Hebamme Marthe

    Marthe Die Erinnerungen der Hebamme von Sabine Ebert,Knaur Verlag Vor vielen Jahren habe ich due Hebammen-Saga von Sabine Ebert gelesen. Damals faszinierte mich deren Schreibweise, insbesondere ihre bildhafte Erzählweise über das Leben der Menschen. Auch die Gegend, in der Sabine Ebert diese Geschichte angesiedelt hat, ist mir bekannt und Kaiser Barbarossa ist eine Gestalt, mit der ich groß geworden bin. Denn die Sagen, die um ihn ranken, besonders im Harz und um den Kyffhäuser sind mir sehr vertraut. Daher wollte ich auch gern dies neue Buch um Marthe kennen lernen, um mich erneut zu erinnern und in diese Zeit im 12. Jahrhundert zu versetzen. Sabine Ebert's Schreibstil hat mich erneut überzeugt. Anschaulich und gut beschrieben nimmt die Autorin gleich mit hinein in das Alltagsleben der Bauern und Dörfler im Machtbereich eines gewalttätigen, ungerechten Herrscher. Und hier lernen wir die Kindheit von Marthe kennen, wie sie, elternlos, von der Heilerin ihres Ortes erzogen und ausgebildet wird. Es gelingt Sabine Ebert, den Anfang in dieser Geschichte mit einem Spannungsbogen zu hinterlegen, der fesselt und den Wunsch weckt, Marthe zu begleiten, zu erfahren, was geschieht. Mir gefiel neben dem flüssigen, anschaulichen Schreibstil auch, dass ich Gegenden und Personen - aus vorherigen Geschichten oder historische - erkannte. Das hat für mich die Geschichte lebendig und fesseld gemacht. Ab dem zweiten Drittel wird dann viel rückschauend erzählt. Dabei fand ich die politischen Machenschaften, die Bedingungen bei Hofe und auch die Reisen durch Mitteldeutschland interessant und informativ, obwohl man alles bereits in anderen Büchern der Autorin gelesen hat. Viel Neues über Marthe und die Ihren gab es dabei eher nicht und so zog es sich etwas, um zwischendrin duch neue, spannende Details einen angenehmen Lesefluss zu erzeugen. Die Charaktere sind nicht sehr ausführlich beschrieben und sie sind entweder gut oder böse und brutal. Das macht es leicht, die Geschichte zu lesen, denn man weiß, was man von einer Person erwarten kann. Gefallen hat mir die Entwicklung der kleinen, kindlichen Marthe, obwohl auch dies sporadisch erfolgt. Doch beim Rückblick auf ein ganzes Leben genügt es, um ihre Entwicklung zu verfolgen. Und der mittlere Teil hat mich dann etwas verloren. Auch das Ende war schnell erzählt, nachdem noch ein trauriges Ereignis zu verarbeiten war. Als gut gelungen empfand ich die Beschreibungen der medizinischen Möglichkeiten, der religiösen Verhaltensweisen und des herrschenden Aberglaubens. Auch die Rechte der Fronherren waren gut erzählt und die Unterschiede zwischen guten und gewalttätigen Herren. Dagegen stand die Machtlosigkeit und Unterdrückung der Frauen, deren Denkweise so anders waren, sls die heutigen. Auch dies kommt gut zum Ausdruck und hilft zu verstehen, warum die Frauen anders, ihrer Zeit sngrpasst, handelten und wie schwer es Marthe gefallen sein muss, dem entgegenzuwirken und Gerechtigkeit und die Möglichkeit zu heilen, fordern zu können. An einer Stelle, nach der Mißhandlung einer Magd, erhob Marthe anschließend ihre Stimme sorgte - mit ihrer Stellung im Rücken - für ein kleines Stück Gerechtigkeit. Damit lässt Sabine Ebert etwas vom Mut und der Sehnsucht der Frauen nach Selbstbestimmung durchblicken. Es war ein nettes, erneutes Eintauchen in die Hebammen Reihe, eine schöne Erinnerung. Mir persönlich hätte es wahrscheinlich besser gefallen, wenn Marthe selbst erzählt hatte, mehr über ihre Gefühle und Gedanken, ihre Erkenntnisse und ihr Lebensresüme und weniger zusammenfassende Rückblenden. Man kann den Roman lesen, ohne die vorherigen Bände zu kennen. Alleinstehend fasst er alles gut zusammen, gibt einen informativen Blick in die Zeit und erzählt von einer atmosphärisch dichten Geschichte. Spannender und aus meiner Sicht empfehlenswerter finde ich mit Teil eins zu beginnen, wenn man historische, spannende Geschichten mag, die auch zum Teil geschichtlich belegbar sind. . Das Cover und die Aufmachung des Buches haben mir sehr gefallen und sie passen zu dieser historischen Geschichte. Auch die Innenseite mit der Übersicht der wichtigsten Figuren aus Sabine Eberts Werken ist sehr gelungen. Als großen Gewinn betrachte ich den Nachtrag mit persönlichen Worten von Sabine Ebert zur Entstehung ihrer Werke und aus ihrem Leben als Autorin. Das habe ich gern gelesen. Auch das Glossar erinnert nochmals kurz und knapp an verwendete Begriffe und hat mein Wissen bereichert.

  • Philiene

    aus Süsel

    4/5

    25.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Wiedersehen mit alten Bekannten

    Sabine Ebert lässt die Fans der Hebammensaga rund um Marthe zum zwanzigsten Jubiläum noch einmal auf Marthe und ihre Welt treffen. Für mich war es wie ein Wiedersehen mit alten Freunden und ich war bereits nach wenigen Zeilen sofort wieder komplett im Mittelalter angekommen. Besonders gut hat mir der erste Teil gefallen in dem es um Marthe Kindheit und Jugend ging, dieser Teil wird in der Serie nicht behandelt und war somit neu für mich. Leider war dann der Mittelteil eigentlich nur eine Zusammenfassung der vorangegangenen Bücher und für mich nicht so interessant. Ich weiß auch nicht, ob dieser Teil Neueinsteiger nicht zu sehr spoiler. Trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen, was vor allem an Sabine Eberts Talent zum Geschichten erzählen liegt. Das Mittelalter erstrahlt in so vielen Farben , das man gar nicht auf die Idee kommt, vom dunklen Mittelalter zu sprechen. Im Gegenteil . Nach der langen Zeit, seid dem letzten Roman war es sehr schön wieder auf viele bekannte Gesichter zu treffen und an bekannte Orte zu reisen. Dazu kommt dann auch noch ein Anhang in dem es noch einiges Interssantes zu erfahren gibt. Zum Beispiel einen Stammbaum und persönliche Einblicke der Autorin. Eine absolute Empfehlung für alle Fans von Marthe.

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